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Umfrage zeigt die Notwendigkeit von Workforce Analytics, um Ängste vor hybrider und Remote-Arbeit anzugehen

  • Gepostet von: Pete Summers

Die meisten Unternehmen waren bereits vor der globalen Pandemie auf dem Weg, eine Form des flexiblen Arbeitens zu ermöglichen. Aber das Tempo des Wandels, das wir in den letzten 18 Monaten erlebt haben, hat die Digitalisierungsbemühungen über die Vorstellungskraft hinaus beschleunigt. Es wird geschätzt, dass die Pandemie die digitale Transformation um mindestens sieben Jahre beschleunigt hat.

Parallel zu dieser Schicht können die Mitarbeiter’ Auch die Erwartungen, wie Arbeit heute aussehen sollte, haben sich radikal verändert. Heute “erlaubend” Ein oder zwei Tage Arbeit von zu Hause aus reichen nicht mehr aus. Mitarbeiter wollen echte Flexibilität und die Freiheit, ihren Arbeitsplatz zu wählen. Sie wollen nahtloses und einfaches hybrides Arbeiten.

Für IT-Führungskräfte ist es eine Herausforderung, diese Nahtlosigkeit zu ermöglichen. Sie müssen die Bedürfnisse des Unternehmens in Bezug auf Kosten, Sicherheit und Erfolg mit der Bereitstellung außergewöhnlicher Mitarbeitererfahrungen und dem Schutz des Wohlbefindens der Mitarbeiter in Einklang bringen. Wir wollten wissen, was es mit hybridem Arbeiten auf sich hat, das IT-Führungskräfte nachts wach hält, also haben wir 100 IT-Entscheider (ITDMs) befragt, um es herauszufinden*. Hier ist, was wir gelernt haben.

Die Angstliste

Wir haben die ITDMs gefragt, was ihre größten Ängste in Bezug auf Remote- oder “von überall aus arbeiten” Modelle. Ganz oben auf der Liste stand das Wohlbefinden der Mitarbeiter und das Risiko, dass Teammitglieder zu viele Stunden arbeiten.

  • Wohlbefinden der Mitarbeiter und Teammitglieder, die zu viele Stunden arbeiten – 86%
  • Negative Auswirkungen auf die teamübergreifende Zusammenarbeit – 76 %
  • Die Zuverlässigkeit und Robustheit von Technologie/Anwendungen – 75%
  • Schlechte Endbenutzererfahrungen, die zu Unzufriedenheit im Team führen – 73 %
  • Negative Auswirkungen auf die Produktivität – 67%

Die potenziellen negativen Auswirkungen auf die teamübergreifende Zusammenarbeit waren die nächste Befürchtung, die identifiziert wurde. Darauf folgten schnell Sorgen über die Zuverlässigkeit der Technologie, die die Mitarbeiter verwenden, und darüber, wie schlechte Benutzererfahrung zu unglücklichen Teams führen könnte. Schließlich sind ITDMs besorgt über die Auswirkungen neuer Arbeitsmodelle auf die Produktivität.

Die Wunschliste

Als Nächstes haben wir ITDMs gebeten, darüber nachzudenken, was für sie in einem Work-from-Anywhere-Modell wichtig ist. Die Hauptpriorität bestand darin, sicherzustellen, dass die verwendete Technologie den Sicherheitsrichtlinien entspricht. Dies ist angesichts der Zunahme von Phishing- und Ransomware-Versuchen, mit denen Remote-Mitarbeiter konfrontiert sind, nicht verwunderlich.

  • Bestehende Technologieprofile verstehen und sicherstellen, dass Remote-Mitarbeiter über die richtigen Anwendungen und Konfigurationen verfügen, um Sicherheitsrichtlinien einzuhalten – 83 %
  • Identifizierung der digitalen Fähigkeiten von Einzelpersonen und Teams, um diejenigen, die Hilfe benötigen, besser zu identifizieren und zu unterstützen – 72%
  • Arbeitsabläufe verstehen, um das Wohlbefinden der Mitarbeiter zu gewährleisten – 70%
  • Verständnis der aktuellen Praktiken am Arbeitsplatz und Identifizierung von Reibungsverlusten, die durch Technologien, Anwendungen und/oder Prozesse verursacht werden, die sich negativ auf die Produktivität auswirken – 59 %
  • Messung der Akzeptanz und Sicherung der notwendigen Daten, um Korrekturmaßnahmen zu ergreifen – 59%
  • Sicherstellung der Sichtbarkeit von "Alternativen"’ verwendete Technologien, um zu beurteilen, wer sie wie einsetzt – 54%

Als nächstes steht auf der Wunschliste die Möglichkeit, Mitarbeiter mit guten digitalen Fähigkeiten sowie diejenigen zu identifizieren, die zusätzliche Hilfe benötigen. ITDMs möchten auch Arbeitsmuster analysieren, um das Wohlbefinden der Mitarbeiter zu überwachen, sowie Reibungsverluste, die durch Technologie verursacht werden, die sich auf den Erfolg der Mitarbeiter auswirken könnten. Schließlich möchten ITDMs wissen, ob Tools übernommen und verwendet werden, damit sie bei Bedarf Maßnahmen ergreifen können.

Wie Workforce Analytics hilft

Was alle Punkte auf der Wunschliste gemeinsam haben, sind Daten. Da die Belegschaften immer stärker verteilt sind, benötigen ITDMs Zugriff auf granulare Daten aus ihrer gesamten IT-Infrastruktur, die Echtzeit-Einblicke bieten. Weil ITDMs erkennen, dass der Zugang von Menschen zu Technologie nur der erste Schritt ist, um eine digital agile hybride Organisation zu werden. Die eigentliche Herausforderung besteht darin, zu messen und zu quantifizieren, wie Technologie eingesetzt wird, welche Auswirkungen dies auf die Benutzererfahrung hat und wie sie zu den Geschäftsergebnissen beiträgt.

Skalierbare Software’s Workforce-Analytics-Plattform. Scharfsinn, solves this challenge. Acumen collates and distills data from all technology infrastructure, empowering ITDMs with insights that help to protect well-being and spot workers who require extra training. Acumen allows organizations to map the digital journey for every workflow in detail, so they can address points of friction. Armed with a deep understanding of how people and systems are interacting, ITDMs can optimize the digital experience and put worries over hybrid working to bed.

Erfahren Sie mehr über die Acumen-Plattform.

*100 UK IT Decision Makers from a range of verticals; fieldwork conducted by Vanson Bourne, Q2 2021.

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